Über die Osterfeiertage hatte ich mal wieder ein wenig Zeit zu fotografieren. So auch am Ostersonntag. Der Kosenowsee in Gützkow bot ein wunderbares Motiv. Doch leider war ich mit der Kamera meines Vaters nicht ganz vertraut, sodass mein Bild doch extrem unterbelichtet war. Jedoch kann man mit Hilfe von Adobe Lightroom sehr viel Potenzial, auch aus schlechten Bildern, herausholen. Ich habe hierzu mal ein kleines vorher/nachher Bild vorbereitet, sowei ein kurzes Videotutorial, wie ich zu diesem Ergebnis gekommen bin.
Ritter Sport feiert 100 jähriges Jubiläum mit einer Schokotour durch Deutschland
100 Jahre Hüftgold ähm Ritter Sport. Das Traditionsunternehmen aus Deutschland, welches nun schon in der dritten Genration in Familienbesitz geführt wird, feiert dieses Jahr ihr 100 jähriges Jubiläum. Während andere nur die Korken knallen lassen, startet Ritter Sport eine Schoko Tour durch Deutschland. Bereits vor zwei Jahren startet die Planung zu diesem Projekt, welches heute seine Premiere in Jena feierte. Ich bin der Einladung von Ritter Sport gefolgt und habe mich heute einmal in die Kunst der Schokoladenherstellung einführen lassen.
Das Schokohaus ist ein quadratischer Würfel, wie soll es sonst auch anders sein, mit 300 qm voller Schokolade, verteilt auf drei Ebenen. Im unteren Bereich findet man zentral einen professionellen Chocolatier, der praxisnah die Herstellung einer Schokolade zeigt. Besonders acht ist bei der Herstellung darauf zu geben, dass keine Luftblasen in der Schokolade eingeschlossen werden. Vorgestellt wurden hier insbesondere die fünf exklusiven Tafeln, die es nur während der Schokotour zu kaufen gibt. Unter Anderem dabei auch eine Chili Kombination, die ich sehr lecker finde. Des Weiteren befindet sich auf der linken Seite eine Geschichtswand, auf der die Entwicklung des Unternehmens aufgezeigt wird. Wer hätte gedacht, dass die Tafel früher einmal rechteckig war? Nun bin ich schlauer. Aber auch die zwei Monitore laden zum verweilen ein. Auf ihnen werden bspw. alte Werbespots gezeigt, über die man rückwirkend betrachtet nur schmunzeln kann. Eine sehr gelungene Präsentation. Im rechten Bereich befindet sich dann quasi das gesamte Ritter Sport Sortiment, welches 24 Sorten umfassend, sowie saisonale Produkte oder auch Produktneuvorstellungen wie bspw. die Schokowürfel. Als bekennender Nutella Fan stach mir natürlich auch sofort die Nuss Nougat Creme ins Auge, die ich bis bisher noch nicht kannte und die es bis dato auch nur über den Onlineshop (Artikel scheint derzeit aber nicht verfügbar) und in wenigen ausgewählten Geschäften zu erwerben gibt. Die Chance habe ich mir nicht nehmen lassen und habe sofort einen kleinen 600g Eimer mitgenommen. Preislich mit 4,29 Euro sicherlich weit über dem Preis von Nutella, aber geschmacklich, so wurde mir gesagt, um Welten besser. Das wird sich dann aber erst die nächsten Tage zeigen, denn aktuell ist mein Zuckerspiegel nach diesem Tag doch leicht angestiegen.
In der zweiten Etage geht es dann etwas gemütlicher zu. Hier befindet sich eine Lounge, in der entspannt eine heiße Schokolade genossen werden kann. Diese gibt es in der Variante Vollmilch und Nougat, natürlich mit Ritter Sport Schokolade. Für mich ein geschmackliches und schokoladiges Highlight am frühen Morgen. Auch wenn sich das schlechte Gewissen ab und an mal meldet. Eventuell findet mein Vorschlag ja auch noch Anklang, in Konkurrenz zu Milka eigene Pads für die Senseo auf den Markt zu bringen. Das einzige Problem, so wurde mir gesagt, sei die runde Padform. Das ließe sich ja nicht mit dem Quadrat vereinen.
Neben der Lounge gibt es noch eine Art Experimentierküche bzw. Schokowerkstatt für Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 18 Jahren. Diese können hier ihre eigene Kreation in eine quadratische Form gießen und dazu auch noch eine eigene Verpackung kreieren. Es war sehr spannend mit anzusehen, wie die Kinder ihre Tafel zusammenstellten. Frei von wirtschaftlichem Denken haben sie die Zutaten ausgewählt, die sie gerne mögen. Hoch im Kurs waren unter anderem Smarties, Cornflakes und natürlich Gummibären. Wer hat nicht schon immer mal davon geträumt. Doch diese Tafeln werden wohl nie in Serienproduktion gehen, denn Ritter Sport produziert halt primär für den Massenmarkt und somit haben individuelle Kleinserien kaum eine Chance. Aber vielleicht kann man aus den Kreationen ja doch einen Trend ableiten. Die Kinder hatten auf jeden Fall sichtlich ihren Spaß und waren mit strahlenden Augen voll bei der Sache.
Auf der oberen Etage befindet sich nur noch ein Bereich für die Kinder. Hier bekamen sie Informationen zum kompletten Prozess von der Kakaobohne bis zur fertigen Schokolade erklärt und später wurden hier die Verpackungen für die eigene Schokolade erstellt.
Mein Fazit des Tages
Quadratisch, praktisch, gut. Es war eine tolle Erfahrung und wer die Möglichkeit hat, sollte den Würfel mal in seiner Stadt besuchen (Termine gibt es hier) und sich durch die verschiedenen Leckereien naschen. Zudem habe ich viel über die Produktion und das Unternehmen gelernt, was sehr interessant war. So wird bspw. der Strom für die Schokoladenherstellung aus Sonnenstrom gewonnen. Der Eintritt ist zudem kostenlos und auch für angemeldete Schulklassen (Anmeldung unter 040 / 380 787 500) ist der besuch der Schokowerkstatt ebenfalls kostenlos, für alle anderen kostet es 3 Euro pro Person, was jedoch sehr fair und günstig ist. Bei Gelegenheit werde ich sicherlich auch noch einmal die große Schokowelt in Berlin besuchen.
Ob die Schokotour auch in eurer Stadt halt macht sowie weitere Informationen zur Schokotour gibt es hier:
Ein paar Szenen der Entstehung gibt es im hauseigenen Ritter Sport Blog:
www.ritter-sport.de/blog/2012/03/12/bunte-schokotour-2012-%E2%80%93-die-ersten-bilder/
- Das Gebäude von außen
- Der Eingangsbereich
- Einmal den Mund drunter halten…
- Die Lounge
- Me
- Die Ruhe vor dem Sturm
- Zutatenauswahl für die Schokowerkstatt
- Die Schulklasse kommt
- So wirds gemacht: Schokolade zu den Zutaten geben…
- …gut mischen…
- …ab in die Form…
- …glatt streichen…
- …Luftblasenkontrolle…
- …und nun 30 Minuten in den Kühlschrank zum aushärten.
- Die Zutaten sind zusammengestellt
- Die Chokolatiers von Morgen
- In der Schokofabrik
- Gut aufgepasst
- Unterstützung ist gefragt
- Konzentriert bei der Arbeit
- Nom Nom Nom
- Bis die Schüssel leer ist
- Zutaten für die “Großen”
- Professionelle Zubereitung
- Professionelle Zubereitung
- Professionelle Zubereitung
- Die erste Probetafel…
- …wird gestürzt…
- …und ist bereit zum probieren.
- Quadratisch, praktisch, gut!
- Für die nächste Party
- Die eigene Verpackung zur Schokolade
Chocri.de – Schokolade selbst gemacht
Als digital Native war irgendwann der Zeitpunkt gekommen, da musste ich einfach auch mal den Onlinedienst Chocri.de ausprobieren. Im September 2008 startete der erste Onlineshop. Die Idee war simpel wie einfach. Den Kunden sollte es möglich sein, eine Tafel Schokolade individuell zu kreieren. Gerade zu besonderen Anlässen, Feiern oder Geburtstagen ein kreatives Geschenk, das nicht jeder hat. Getrieben von dem Gedanken, ein paar von mir gestaltete Tafeln zu verschenken, wollte ich die Schokolade jedoch zunächst einmal selbst probieren. Sie sollte ja nicht nur toll aussehen, sondern auch schmecken.
So entschied ich mich für ein Probierpaket mit dem Namen „Weltreise“. Dahinter verbregen sich 24 kleine Täfelchen gespickt mit verschiedenen Geschmacksrichtungen um den Globus. So konnte ich also einen allumfassenden Blick über das Angebot machen und auch Inspiration für meine späteren Tafeln holen. Doch soweit sollte es erst gar nicht kommen. Doch fangen wir von Vorne an.
Der Bestellvorgang war soweit recht einfach, nur die Lieferung dauerte etwas länger als nötig. Aber Handarbeit braucht nun mal seine Zeit. Die Verpackung war auch recht ansprechend. Innenliegend befand sich ein Zettel, auf dem die verschiedenen Kontinente standen, sowie die Zutaten der jeweiligen Tafel. Leider waren diese bei Ankunft schon ein wenig verrutscht, doch mit der Liste konnte man das Meiste dann schon zuordnen. Bis hierhin war noch alles gut. Doch dann kam der erste Bissen.
Geschmacklich fande ich durchweg alle Tafeln recht schlecht. Die Schokolade schmeckte abgestanden und hatte diesen faden Geschmack, wie wenn man eine Tafel Schokolade schon ein Jahr im warmen Wohnzimmer in der Schublade aufbewahrt hat. Ich war doch recht enttäuscht. Auch die verwendeten Zutaten machten keinen besseren Eindruck und vermittelten ebenfalls den Charme, schon von vorgestern zu sein. Der Butterkeks war trocken und ohne Geschmack, ebenso wie die Nüsse. Die Gummibären waren sehr hart und zäh und haben meinen Zähnen viel Arbeit bereitet diese zu zerkleinern.
Nach diesem Reinfall hatte sich das dann auch erledigt noch weitere Tafel zu bestellen. Zudem ist der Preis von 9,95 Euro für dieses Paket, 170g, schon recht heftig. Bei einer kompletten 100g Tafel kommt man, je nach „Ausstattung“ gar auf einen Preis von um die 6-8 Euro. Das ist fern jeder Angemessenheit. Da bleibe ich doch lieber bei der Lindt Schokolade. Auch wenn es Massenware ist, schmeckt es einfach.
Fazit
Zu Teuer und schlechter Geschmack. Ein Reinfall. Habt ihr eventuell schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder eine Alternative die schmeckt?
Morgen bin ich allerdings zu Ritter Sport nach Jena zum 100 jährigen Geburtstag eingeladen. Ich bin gespannt, was mich erwartet. Ein Programmpunkt beinhaltet zumindest auch die Kreation einer eigenen Tafel. Da kommt Freude auf
Dienstag in Erfurt
Da meine geliebte Kamera ein unschönes Staubkorn auf dem Sensor hatte und mich die Retusche langsam nervte, war ich am Dienstag nun endlich mal zur professionellen Sensorreinigung. Natürlich kann man das auch selber versuchen, aber irgendwie habe ich davor noch ein wenig Respekt und eine zu nervöse Hand.
Bedauerlicher Weise war das Wetter an diesem Tag recht trüb und somit boten sich zur Fotografie auch nur wenige Motive an. Lediglich an einem kleinen Fluss, der durch Erfurt führt, fütterten eine Mutter mit ihrer Tochter ein paar Tauben und Enten, die sich in diesem Fall dann aber wunderbar eigneten. Leider hatte ich nur meine 50 mm Optik mit, sodass ich recht nahe an die Tiere herangehen musste, was die Tiere doch das eine oder andere Mal verschreckt hat. Hätte ich vermutlich aber auch spontan einen Toast in der Tasche dabei gehabt, wären sie vielleicht geblieben? Also mein Tipp, wenn man das nächste Mal an einen Fluss oder See geht und Tiere fotogarfieren will: Einen Toast in der Tasche zu haben ist nie verkehrt.
Und hier nun meine drei Bilder des Tages:
- Aufnahmedaten: Nikon D700 | 50mm | 1/500sek | f/2,0 | ISO 200
- Aufnahmedaten: Nikon D700 | 50mm | 1/500sek | f/2,0 | ISO 200
- Aufnahmedaten: Nikon D700 | 50mm | 1/1000sek | f/2,0 | ISO 200
Verfall der deutschen Rechtschreibung? Sklave der Rechtschreibkorrektur?
Verfall: Die durch Zeitablauf hervorgerufene allmähliche Verschlechterung einer Sache.
Nachdem ich nun die letzten Tage für meine Klausuren gelernt habe und hier vieles auch handschriftlich ausgearbeitet habe, kam mir beim Schreiben oft die oben genannte Frage. Habe ich mich bereits zum Sklaven der Rechtschreibkorrektur gemacht? Denn bei einigen Wörtern musste ich doch schon das eine oder andere Mal genauer nachdenken. Noch vor einigen Jahren in der Schule, wo man eigentlich alles handschriftlich gemacht hat, ist mir das noch nie so deutlich aufgefallen.
Schaut man sich das heutige Word zudem einmal genauer an, ist es gar nicht verwunderlich, dass einem seine eigenen Fehler gar nicht mehr bewusst werden. Wurden früher noch die falsch geschriebenen Wörter rot unterstrichen, so werden die meisten Eingaben schon während der Eingabe selbst korrigiert und man bekommt seine eigenen Fehler gar nicht mehr mit bzw. wird sich dieser bewusst. Auch lasse ich mich manchmal von Word leiten und versuche den Satz so hinzubasteln, dass auch ja nichts unterstrichen ist, obwohl es vorher eventuell doch richtig gewesen ist.
Man kann sagen, dass man sich bzw. ich mich schon zu einer Art Marionette von Word hab machen lassen. Die Richtigkeit der deutschen Rechtschreibung rückt immer weiter in den Hintergrund und man lässt sich von technischen Hilfsmitteln leiten, die in Wort und Schrift es dem Menschen aber niemals gleich tun können.
Schaut man sich weiter in seiner digitalen Umwelt um, so begegnen einem diese Hilfen durch den ganzen Alltag. Sei es auf dem iPhone, iPad, im Chat oder auf Facebook, überall werden Wörter automatisch korrigiert und berichtigt. Sicherlich hat dies auch seine Bewandtnis und ermöglicht ein schnelleres und fehlerfreieres tippen. Dennoch entmündigt uns die Technik in einer Weise, die besonders denke ich auch in der neune kommenden Generation immer stärker zu einem Problem werden wird.
Seit nun einer Woche befinde ich mich in einem Selbstexperiment und habe sämtliche Rechtschreibhilfen abgestellt. Zunächst war es etwas mühseliger, da man sich beim Schreiben genau bewusst sein musste, was schreibe ich da genau und ist das richtig so? Aber im Endeffekt muss ich sagen, dass mich alleine diese Woche schon sehr weit gebracht hat und ich mich wieder mehr mit der Rechtschreibung identifiziere und mich nicht mehr blind auf die Korrektur verlasse. In der Endkontrolle prüfe ich dann das ganze Dokument dennoch mit der internen Rechtschreibprüfung, aber dann manuell.
Ich kann also wirklich nur jedem empfehlen dieses Experiment einmal selbst zu machen und auch diszipliniert an die ganze Sache heran zu gehen. Werdet euch wieder der richtigen Rechtschreibung bewusst und wendet diese an. Über Kommentare von euch würde ich mich natürlich auch freuen. In dem Sinne: Fehlerfreies Schreiben!
Technische Universität Ilmenau | Humboldtbau – Audimax – Kirchhoffbau
-15° Außentemperatur; keine Handschuhe; Sonntag 16 Uhr. Klingt nach Horror? War es zum Teil auch. Ein wärmender Tee war nach diesem Ausflug auf jeden Fall nötig. Aber nichts desto trotz, einen begeisterten Fotografen erschreckt so schnell nichts, wobei ich mir sicherlich mal Handschuhe suchen sollte, in denen man auch die Kamera bedienen kann.
Auf jeden Fall gestalte ich gerade ein Plakat für die TU Ilmenau im Rahmen der Tagung der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften am 11. Mai 2012. Für das Plakat sollte noch ein schönes Foto des Humboldtbaus her, in dem die Veranstaltung stattfindet und so machte ich mich auf den Weg, um in der abendlichen Sonne ein paar schöne Aufnahmen einzufangen. Dabei auch ein Bild des Kirchhoffbaus.
- Aufnahmedaten: Nikon D300s | 24mm | f/16 | ISO 200 | HDR
- Aufnahmedaten: Nikon D300s | 24mm | f/16 | ISO 200 | HDR
- Aufnahmedaten: Nikon D300s | 24mm | f/16 | ISO 200 | HDR
- Aufnahmedaten: Nikon D300s | 29mm | f/16 | ISO 200 | HDR
Nikon D800 kostenlos vorbestellen
Ein kleines Anliegen in eigener Sache. Als Student ist man ja immer knapp bei Kasse doch der Konsumwunsch ist natürlich vorhanden. So auch der Wunsch nach der neuen Nikon D800. Nun seid ihr gefragt. Also wenn „nur“ 20 von euch über den unten stehenden Link bei Amazon eine D800 bestellen, würde für mich quasi ein Exemplar „kostenlos“ abfallen. Wenn ihr wieso mit dem Gedanken spielt euch eine D800 zu bestellen, denn wäre ich euch dankbar, wenn ihr das über den unten stehenden Link tun würdet. Es kostet euch nichts. Ich bekomme nur eine kleine Verkaufsprovision. Vielen Dank.
Teurer Body & günstige Objektive oder günsitger Body & teure Objektive
Heute möchte ich euch mal ein kleines Video vorstellen, was sicherlich viele Hobbyfotografen interessiert. Kaufe ich mir einen teuren Body und dafür günstige Objektive, oder ein günstigeren Body und dafür teurere Objektive?
Kai von DigitalRev präsentiert in dem Video auf ironische und karikative Weise die Vor- und Nachteile der jeweiligen Kombinationen. Ich finde das Video sehr gelungen und es bringt die Sachen, wenn auch teils etwas überspitzt, auf den Punkt.
Neues Objektiv
Mal wieder etwas Neues von mir, auch wenn ich mich gerade etwas im Klausurenstress befinde. Ablenkung ist aber immer eine willkommene Alternative und so nutze ich mal meine Pause zum Bloggen. Der Anlass heute ist nicht etwa die Vorstellung der neuen Nikon D800/ D800E (welche mich natürlich auch beschäftigt hat), sondern mein neues Objektiv.
Nach langer Zeit habe ich mich nun endlich entschlossen mir einen „vernünftigen“ Standard-Zoom für meine Kamera zu gönnen. Sicherlich haben Tamron, Sigma und Konsorten auch ihre Berechtigung und sind vor Allem preislich überlegen, doch habe ich mich an dieser Stelle für DEN state-of-the-art Standard-Zoom von Nikon entschieden, den AF-S NIKKOR 24-70 mm 1:2,8G ED. Mit rund 1.500 Euro sicherlich nicht ganz günstig, aber bezogen auf Qualität, Langlebigkeit und Wertstabilität eine gute Entscheidung. Denn solch ein Objektiv ist ein einmaliger Kauf, der fortbestand hat. Denn Nikon hat seit vielen Jahrzehnten sein Bajonett nicht mehr geändert, sodass bspw. auch Objektive von vor 20 oder 30 Jahren problemlos mit den aktuellen Kameras funktionieren. Sicherlich ohne die Annehmlichkeiten eines Autofokus oder der digitalen Blendenauswahl. Aber die Grundfunktionen sind gegeben.
Auch die Wertstabilität der Objektive ist nicht von der Hand zu weisen. So kosten gebrauchte Objektive nur rund 20% weniger und das nach vier Jahren. Das ist beachtenswert und ein echtes Plus.
Zudem ist die Qualität in Verarbeitung und Abbildungsleistung einfach unvergleichbar. Der Autofokus sitzt schnell und auf den Punkt genau. Mein vorheriges Tamron ist im Vergleich dazu eine wahre Schnecke gewesen.
Mehr zum Objektiv und Beispielbilder werde ich hier die kommenden Wochen posten. Doch bis Ende Februar ist nun erst einmal Lernen angesagt, auch wenn ich bis dahin sicherlich dennoch den ein oder anderen Kurzbeitrag posten werde. Ein erstes Beispielbild von meinen Lieblinkskopfhörern, den Bowers & Wilkins P5, habe ich hier einmal angefügt.
Ein besonderer Dank an dieser Stelle auch einmal an meinen besten Freund Kim-Christopher Granz aka Mr. DESIGNLOVR, der für mich das Logo entworfen hat. Vielen Dank.

















































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